Wandern mit Kleinkindern

Tipps für das Wandern mit Kleinkindern

Wandern kann man nicht nur in den Bergen. Ich liebe es genauso, eine Küste entlang zu wandern, dabei die frische Salzluft einzuatmen und dem Rauschen der Wellen zu lauschen. Genau das haben wir gerade gemacht: Gute zwei Wochen sind wir an der Nordküste der Bretagne unterwegs gewesen. Viele Ecken haben wir erwandert, und zwar mit zwei Kleinkindern im Schlepptau.

Inhalt
Warum ausgerechnet die Bretagne?
Unsere Reise in der Retrospektive
Wie weit können Kleinkinder wandern?
Tourenplanung beim Wandern mit Kleinkindern
Unsere Erfahrungen mit Selbstlaufkind und Tragekind
Selbstlaufstrecke: Das richtige Maß finden
Motivation für kleine Nachwuchswanderer
Sinnvolles Equipment für das Wandern mit Kleinkindern

Warum ausgerechnet die Bretagne?

#1 Küstenwanderungen sind für Kinder unheimlich spannend. Kurvenreich führen die Wanderwege großenteils am Meer entlang. Die kleinen Entdecker laufen, springen und kraxeln über Stock und Stein. Weiße Sandstrände laden zu Pausen ein, bei denen gebuddelt, geplantscht und Muscheln gesammelt werden. Häfen, Leuchttürme, Aussichtspunkte, Kaps oder auch eine Crêperie sind abwechslungsreiche Etappenziele für die ganze Familie.

Auf dem Weg zum Leuchtturm Paon

Unser Wanderziel auf der Île de Bréhat: Der Leuchtturm Paon.

#2 Aus der Sicht von uns Eltern bietet die Bretagne weitere entscheidende Pluspunkte. Küstenwege winden sich zwar auch stetig bergauf und bergab, allerdings absolviert man hier längst nicht so viele Höhenmeter wie im Gebirge. Beim Wandern mit Kleinkindern ist das nicht zu verachten. Unsere Große hat zwar schon einige Meter selbst absolviert, aber irgendwann waren ihre Beine müde und Jan hat sie in der Kraxe getragen. Kind plus Kraxe und etwas leichtes Gepäck haben etwa 20 Kilo auf die Wage gebracht. Ich durfte über die gesamten Wanderstrecken gute 16 bis 18 Kilo auf dem Buckel tragen, also unsere Kleine plus die Wasservorräte, Snacks und unser Equipment. Für Jan und mich hatte die Reise durchaus einen sportlichen Charakter.

Wandern mit Kleinkindern ist Sport für die Eltern.

Wandern mit Kleinkindern ist Sport für die Eltern.

#3 Ein weiterer Grund für die Bretagne war ihre Vielfalt. Hätte es mit dem Wandern nicht so gut geklappt wie erhofft, hätten wir den Schwerpunkt der Reise ganz einfach in vielerlei Richtung verschieben können. Wir hätten mehr Zeit am Strand verbringen können, bei durchwachsenem Wetter wenigstens zum Buddeln. Zig schnuckelige Altstädtchen warten darauf, bei einem Bummel erkundet zu werden. Dazu bietet die Bretagne vielseitige Auslugsmöglichkeiten: Vom Meerwasser-Aquarium über eine Segelboottour bis hin zum original getreuen Gallischen Dorf. Auf der offiziellen Tourismusseite der Bretagne finden Familien (natürlich auch Paare, Senioren oder Gruppen) reichlich Inspiration für Unternehmungen.

Unsere Reise in der Retrospektive

Glücklicher Weise hat es mit dem Wandern ziemlich gut geklappt, so dass wir fast keinen Plan B brauchten. Fast? Genau, denn es gibt auch noch den Faktor Wetter, der uns hier und da einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Insgesamt sind wir wandertechnisch aber ganz gut auf unsere Kosten gekommen. Und wir haben mal wieder einiges über das Wandern mit Kleinkindern dazugelernt, was ich gerne mit euch teilen möchte.

Wie weit können Kleinkinder wandern?

Ich habe im Vorfeld folgende Faustformel dazu gefunden:

Lebensalter x 1,5 km UND 100 Höhenmeter entsprechen 1 km

Demnach sollte Lotta mit ihren 3,5 Jahren gute fünf Kilometer in ebenem Terrain selbst laufen können. Da auch die Küstenwege immer bergauf und bergab verlaufen, habe ich noch einen Kilometer abgezogen und grob mit vier Selbstlaufkilometern kalkuliert.

Von der Kondition her hat sie das auch locker geschafft. Ihre längste, selbst gelaufene Strecke betrug 6,5 Kilometer, inklusive einem kleinen Höhenmeterzuschlag entspricht das etwa 7 Kilometern im Flachland. Nicht schlecht! ABER die reine Kondition ist nicht alles. Erstens hat ein Kind nicht unbedingt täglich Lust auf ausgedehnte Wanderungen. Und zweitens braucht auch oder gerade ein Kind zwischendurch einen Erholungstag. Außerdem sollte man bei der Anwendung der Faustformel einen „individuellen Faktor“ mit einberechnen. Jedes Kind ist unterschiedlich motiviert für Wanderungen und bringt eine mehr oder eben weniger ausgeprägte Sportlichkeit mit. Lotta liebt Wanderungen und ist ein absolutes Energiebündel (sie hat allerdings auch eine ausgeprägte Sammelleidenschaft, die das Wandertempo ordentlich drosselt). Wenn euer Kind nicht so einen starken Bewegungsdrang hat, solltet ihr bei der Berechnung der Selbstlaufstrecke lieber etwas nach unten abrunden.

Wandern mit Selbstlaufkind

Wandern mit Selbstlaufkind

Tourenplanung beim Wandern mit Kleinkindern

Das Thema Tourenplanung ist mit Kleinkindern ganz besonders wichtig, denn wenn das Kind nicht mehr laufen mag, müssen die Erwachsenen die Wanderung „zu Ende bringen“. Mit welcher Tourenlänge kann man also realistisch planen?

Es gibt mehrere Faktoren, die man bei der Tourenplanung einkalkulieren und bedenken muss. Beginnen wir mit der Ermittlung der maximalen Distanz.

  1. Wie weit läuft euer Kind bereits selbst? Die obige Faustformel gibt einen groben Anhaltspunkt.
  2. Wie lange sitzt euer Kind anschließend zufrieden in der Kraxe?
  3. Wie weit kann/möchte der Kraxenträger das Kind noch tragen? Bedenkt an der Stelle bitte, dass euer Kind nicht zwingend sein „Soll“ erfüllt, ihr also im Zweifel noch einen Teil der Selbstlaufkilometer mit wuppen müsst. Behaltet außerdem die Höhenmeter im Blick.

Auf Basis eurer Berechnung könnt ihr euch nun Wunschtouren in der entsprechenden Länge heraussuchen. Wichtig ist jetzt aber noch ein Blick auf die Wanderzeit, denn die Tourenbeschreibung geht ja von einem Erwachsenen ohne Kleinkind im Schlepptau aus. Die Gehzeit aus der Tourenbeschreibung müsst ihr also nach oben hin korrigieren, wobei euch die folgenden Hinweise und Fragen eine Hilfestellung geben.

  1. Für die selbst gelaufene Strecke müsst ihr gut und gerne mit der doppelten Gehzeit rechnen (bei älteren Kindern mit ca. der 1,5-fachen Zeit), schließlich kommen kurze Beine langsamer voran.
  2. Wenn ihr mit einem Selbstlaufkind UND einem Tragekiknd unterwegs seid, bedenkt bitte, dass ihr das Tragekind die verlängerte Gehzeit über auf dem Rücken habt!
  3. Seid großzügig bei der Pausenplanung. Mit Kindern legen wir häufiger Pausen ein als früher zu zweit, und meist dauern die Pausen auch länger. Die Kinder wollen etwas essen, spielen und müssen ggf. gewickelt werden. Pipi-Pausen müssen manchmal seeeehr spontan und zum Leidwesen der Eltern in ungünstigen Momenten eingelegt werden. Das Wiederstartklarmachen nach der Pause zieht sich auch in die Länge: Die ganzen Plörren müssen wieder verstaut und die Kinder zum Weitergehen motiviert werden.
Wanderpause am Strand

Wanderpause am Strand: Unsere Kinder waren im Paradies

  1. Wenn ihr mit zwei oder mehr Kleinkindern unterwegs seid, müsst ihr einen noch größeren zeitlichen Puffer einplanen, denn die Kinder laufen mit ihren Bedürfnissen leider nicht immer synchron.

Die Gesamtzeit, die ihr für eure Tour einplanen müsst, hat sich nun deutlich nach oben korrigiert. Sollte euch das zu lang erscheinen, startet vielleicht lieber mit einer kürzeren Tour. Man kann sich ja während des Urlaubs steigern.

Unsere Erfahrungen mit Selbstlaufkind und Tragekind

Wir haben in der Bretagne Wanderungen zwischen 5 und 12 Kilometern absolviert, optimal waren Strecken von 6 bis 8 Kilometern. Lotta ist zwischen 4 und 6,5 Kilometern reine Wegstrecke selbst gelaufen. Je anspruchsvoller der Weg war, desto besser gefiel er ihr. Sie ist mit großer Begeisterung über Steine geklettert, gehüpft, gesprungen und gerannt. Sie hat Blumen gepflückt, Steine und Muscheln gesammelt und gequasselt wie ein Buch. Leni saß derweil sehr zufrieden in ihrer Kraxe. Sie hat allen entgegenkommenden Wanderern zugewunken, ihre große Schwester beobachtet und zwischendurch auch mal ein Schläfchen gemacht.

Zum Gelingen unserer Wanderungen haben ganz entscheidend auch die folgenden Tricks beigetragen:

  • Stress „drumherum“ minimieren. Ich habe im Vorfeld Campingplätze herausgesucht, die unmittelbar an der Wanderroute liegen bzw. in greifbarer Nähe dazu. Hier haben wir uns für zwei Nächte einquartiert. Bei Wandertagen war es einfach praktisch, wenn wir direkt und ohne Anfahrt gestartet sind. Nach der Wanderung konnten die Mädels sofort spielen, während einer von uns das Essen gekocht hat. Besonders für Leni war es wichtig, sich nach der langen Sitzerei bewegen zu können.
  • Aus 1 mach 2! Einige Touren im Rother Wanderführer* fand ich total spannend, aber einfach zu lang für uns. Mit einem Campingplatz an der Wanderroute bestand aber die Möglichkeit, eine zu lange Wanderung in zwei kürzere und damit schaffbare Touren aufzusplitten.
  • Hintertürchen offen halten. Bei allen Wanderungen habe ich geprüft, ob man die Runden bei Bedarf verkürzen kann. Sollte die Wanderlaune im Keller sein, muss man sich nicht bis zum Schluss durchquälen, sondern kann dem Wanderfrust ein flottes Ende setzen.

Selbstlaufstrecke: Das richtige Maß finden

Wenn das Kind nicht mehr selbst laufen möchte, setzt man es sofort in die Kraxe oder versucht man lieber, das Kind noch für ein paar Meter zu motivieren? Wir haben diese Entscheidung jedes Mal ganz individuell getroffen. Wenn Lotta müde und k.o. gewirkt hat, haben wir nicht lange gefackelt und sie direkt in die Kraxe gesetzt. Wir wollten ihr schließlich auf keinen Fall den Spaß am Wandern vergraulen. Hatten wir den Eindruck, dass ihr Wunsch auf Bequemlichkeit oder Langeweile basierte, haben vorsichtig versucht, sie zum Weiterlaufen zu motivieren. Das hat manchmal gut und manchmal weniger gut geklappt.

Wandern mit Kraxe: Anstrengend für Jan, bequem für Lotta.

Wandern mit Kraxe: Anstrengend für Jan, bequem für Lotta.

Motivation für kleine Nachwuchswanderer

Das Wichtigste für die kindliche Wandermotivation ist die Wahl einer spannenden Tour. Doch was ist für ein Kind spannend?

  • Feld- und Waldwege oder steinige Wege an der Küste oder in den Bergen sind interessanter als asphaltierte Strecken.
  • Kinder sind Jäger und Sammler. Sie sind glücklich, wenn sie unterwegs Blumen pflücken und Steine oder Muscheln sammeln können.
  • Kinder sind bestens von der Wanderanstrengung abgelenkt, wenn es immer wieder etwas Interessantes zu sehen gibt. Das sind nicht zwingend die tollen Aussichtspunkte, die wir Erwachsenen als spannend empfinden, sondern die einfachen Dinge wie Kühe, Pferde, Schafe, Möwen.

Wenn die Stimmung kippt, hilft es häufig, wenn wir Erwachsenen die Kinder auf spannende Dinge aufmerksam machen.
„Guck mal, da vorne sind Pferde auf der Weide. Sollen wir da mal hingehen?“
„Schau, was ich gefunden habe! Sollen wir diesen schönen, weißen Stein mitnehmen?“
„Auf den großen Fels da vorne kann man bestimmt super drauf klettern!“

Kühe auf der Île de Bréhat

Kühe sind für Kinder durchaus eine Sehenswürdigkeit während der Wanderung.

Für Kinder ist es wichtig, Etappenziele vor Augen zu haben: „Schau mal, ich kann den Leuchtturm da vorne schon sehen!“ Auch eine Pause kann man im Vorfeld ganz gut ankündigen: „An der nächsten Bank legen wir eine Brotzeit ein.“ oder „Da hinten bei dem großen Felsen suchen wir uns einen schönen Picknickplatz.“ oder „Da vorne am Strand machen wir eine Pause.“

Die richtige Wahl der Pausenplätze kann entscheidend zur guten Wanderlaune beitragen. Gute Pausenplätze geben den Kindern die Möglichkeit, zu spielen und zu toben. Strände bieten sich dafür an, weil die Kinder Muscheln suchen, im Sand buddeln und die Füße ins Wasser halten oder sogar schwimmen/platschen gehen können. Pausenplätze an Bächen, Flüssen oder Seen stehen bei Kindern natürlich auch hoch im Kurs – ich kenne jedenfalls kein Kind, dass es nicht liebt, im Wasser zu panschen. Andere gute Pausenorte sind Spielplätze oder (kinderfreundliche) Cafés/Berggasthöfe/Crêperien/etc.

Baum-Bank in Ploumanac'h

Ein etwas anderer Pausenplatz, den nicht nur Lotta spannend fand.

Gute Stimmungsaufheller sind immer auch leckere Snacks. Beim Wandern bekommen unsere Kinder neben Milchbrötchen, Obst, Quetschis, Früchteriegeln & Co. auch schon mal Kekse oder einen Schokoriegel. Während Lotta und wir Erwachsenen natürlich während der Pausen essen, geben wir Leni, die nun mal nur passiv wandert, gerne beim Laufen als Beschäftigung etwas zu Knabbern in die Hand. Die Pausenzeiten selbst kann sie dann zum Bewegen nutzen.

Kinder, die im Warum-Frage-Zeitalter angekommen sind, kann man mit Erklärungen zu Sehenswürdigkeiten auch schon ganz gut bei der Stange halten. Wir Erwachsene schlüpfen in die Erklärbär-Rolle und schildern kindgerecht, wie ein Leuchtturm funktioniert, wozu eine Lore gut ist oder dass das Meer das Loch in den Felsen gespült hat. Manchmal lernt man dabei sogar selbst noch etwas ;-)

Lore vor einem Steinbruch in Erquy

„Mama, was ist das?“ Mit Hilfe der Lore haben wir Lotta erklärt, was ein Steinbruch ist.

Eine Wunderwaffe bei Erschöpfung waren – kein Scherz! – Wettrennen. Wenn Lottas „ich kann nicht mehr laufen“ eigentlich „mir ist langweilig“ bedeutete, haben wir kleine Wettrennen mit ihr veranstaltet: „Wer zuerst an dem Wegweiser ist!“ Lotta ist sofort freudig losgestürmt, die müden Beine waren vergessen.

Sehr hilfreich beim Wandern mit Kleinkindern ist ein Begleiter in Form eines Kuscheltiers. Lotta hat häufig einen pelzigen Gefährten dabei gehabt und ihm die große, weite Welt gezeigt und erklärt. Das Kind war dauerbeschäftigt, außerdem war es einfach zuckersüß, Lotta zu beobachten und zuzuhören.

Der Papageientaucher Youri ist die halbe Strecke mit uns geflattert.

Der Papageientaucher Youri ist die halbe Strecke mit uns geflattert.

Sinnvolles Equipment für das Wandern mit Kleinkindern

  • Ein selbst laufendes Kind benötigt ordentliche Schuhe. Wir fahren laufen nun schon die zweite Saison sehr gut mit dem Trekking- und Wanderhalbschuh von Keen*. An warmen Tagen kommen die Trekkingsandalen von Keen* zum Einsatz.
  • Immer mit dabei sind bei uns Matschhose und Regenjacke. Die Matschklamotten leisten uns beim Wandern sowie bei den Pausen treue Dienste, um die Kids trocken zu halten. Für Leni als Krabbelkind sind auch Regenfüßlinge* wichtig. Im Übrigen kommen die Matschsachen nicht nur bei Regen, sondern auch bei Wind oder einfach als zusätzliche Schicht zum Einsatz.
Leni in Matschklamotten am Strand

Matschklamotten sind essentiell, besonders natürlich bei Krabbelkindern.

  • Ganz wichtig ist die Auswahl einer passenden Tragehilfe. Wir hatten für beide Kinder eine Kraxe im Einsatz, eine Deuter Kid Comfort 2* (unbedingt das Sonnen-/Regendach* dazu kaufen!) sowie eine Osprey Poco Plus*. Beide Kraxen sind gut, aber im Vergleich gefällt mir die Trage von Osprey deutlich besser. Der Sitz auf der Hüfte ist angenehmer, das Kind sitzt geschützter und bequemer (besonders beim Schlafen), das Sonnendach ist bereits integriert und einfach herausziehbar, die enthaltene Regenhülle bietet besten Regen- und Windschutz und die Anschnallgurte sind deutlich besser bedienbar.
  • Passend zur neuen Ospey-Kraxe haben wir uns eine 2-Liter-Trinkblase* gekauft. Der Platz in den Kraxen ist limitiert und bereits mit Proviant und Kleidung belegt, für sperrige Trinkflaschen bleibt kaum Raum. Die Trinkblase war die perfekte Lösung! Noch dazu ist sie bequem beim Wandern bedienbar und auch bei Lotta schwer beliebt.
Trinken wie die Profis

Trinken wie ein Profi: Die Trinkflasche war out, Lotta wollte nur noch den Trinkschlauch benutzen.

  • Während ich Wanderstöcke beim Wandern mit Kraxe in den Bergen für essentiell halte, um sicher das Gleichgewicht zu halten, sind Wanderstöcke bei Küstenwanderungen zu vernachlässigen. Die wenigen Passagen, wo Stöcke hilfreich gewesen wären, stehen in keinem Verhältnis zum restlichen „Mitschleppaufwand“.

Haben euch meine Tipps weiter geholfen? Oder habt ihr noch ganz andere Ideen und Strategien bei Wandern mit Kleinkindern? Immer her damit!

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