Kleinkind mit Kraxe und Buggy

Buggy, Kraxe, Babytrage & Co.: Vor- und Nachteile im Alltag und auf Reisen

Die Palette an Kinderbeförderungsmitteln ist groß: Kinderwagen, Buggy, Tragetuch, Babytrage, Kraxe, Fahrradkindersitz und Fahrradanhänger. Beim zweiten Kind kommen für die parallele Beförderung des Nachwuchses ein Geschwisterwagen, Rollbrett oder Bollerwagen hinzu. Und sobald die Kinder selbst „fahrtüchtig“ sind, erweitert sich der Fuhrpark um ein Laufrad, Fahrrad und Roller. Was davon braucht man, worauf kann man verzichten? Und wie reisetauglich sind die jeweiligen Beförderungsmittel? Eine pauschale Antwort gibt es natürlich nicht, aber ich zeige euch die Vor- und Nachteile sowie die möglichen Anwendungfälle und Kombinationsmöglichkeiten auf.

Zu Fuß unterwegs mit Baby oder Kleinkind

Kinderwagen: Ein Must-Have?

Auf jeder Liste für die Baby-Erstattung steht er drauf, der Kinderwagen. Oft übernehmen die werdenden Großeltern die Finanzierung des Gefährts, für das man im Neuzustand gut und gerne 1.000 Euro hinblättern kann. Rückblickend sage ich ganz klar: Das Geld kann man sich sparen. Zumindest wenn man eher sportlich unterwegs ist und das Baby viel trägt. Manchmal ist der Kinderwagen dennoch ein praktischer Helfer, zum Beispiel wenn die Großeltern mit dem Baby spazieren gehen möchten. Auch beim Einkaufen ist der Kinderwagen ein angenehmer Begleiter, weil er das Tragen der Einkäufe übernimmt.
Reisetauglichkeit: Fürs Reisen finde ich den Kinderwagen zu groß und zu sperrig. Beim Campen hatten wir ihn genau zwei Mal mit: Das erste und das letzte Mal.
Fazit: Ganz ohne Kinderwagen wäre ich nicht ausgekommen, aber ein gebrauchter hätte es unter Kosten-Nutzen-Aspekten allemal getan.

Kinderwagen auf Beifahrersitz

Im kleinen Campervan ist der sperrige Kinderwagen ständig im Weg.

Buggy: Der kleine Sportliche für Alltag und Reisen

Ab Sitzalter kann man den sperrigen Kinderwagen gegen einen handlicheren Buggy tauschen. Er ist kleiner und leichter, flott aufgeklappt und bietet immer noch etwas Stauraum für Einkäufe oder das Sandspielzeug beim Spielplatzbesuch.
Reisetauglichkeit: Bei unseren Campingreisen war der Buggy sehr nützlich, um zum Beispiel das Kind beim Camperumbau oder beim Abwasch für einen Moment sicher zu „parken“. Vom Format her hat sich für unsere Reisen im Ford Nugget ein „Regenschirm-Buggy“ bewährt. Das längliche, schmale Packmaß ist perfekt, um den Buggy während der Fahrt im Durchgang zur Küche und ansonsten unter dem ausgeklappten, unteren Bett zu lagern. Dicker Tipp: Verzichtet bei Erkundungstouren in der Natur oder beim Besuch von Altstädten mit vielen Treppen und Kopfsteinpflaster auf den Buggy und nutzt lieber eine Trage. Darum:

Buggy muss durchs hohe Gras getragen werden

Die Erkundung der dänischen Insel Mandø war nicht buggytauglich.


Baby im Buggy auf Kopfsteinpflaster

In Cadaqués musste Jan den Buggy rückwärts die Kopfsteinpflaster-Gassen hochziehen.


Fazit: Im (Reise-)Alltag ist ein Buggy eigentlich unverzichtbar. Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es Buggys wie Sand am Meer, daher auch zu guten Kursen. Wir haben unseren für schlanke 30 Euro erstanden.

Tragetuch bzw. (ergonomische!) Babytrage

Ich fand es super praktisch, meine Babys und Kleinkinder zu tragen. Aus meiner Sicht gibt es eigentlich nur Vorteile:

  • Es gibt nichts schöneres als den Kuschelfaktor beim Tragen, und zwar für Kind UND Eltern.
  • In der Trage waren meine Mädels immer viel zufriedener. Sie konnten mehr sehen als im Kinderwagen und sind besser eingeschlafen.
  • Beim Tragen habe ich die Hände frei.
  • Tragen ist barrierefrei, denn viele Wege, U-Bahn-Zugänge & Co. sind es nicht. Auch beim Waldspaziergang, am Strand und erst recht in den Bergen kann ich mich uneingeschränkt mit Baby bewegen.
  • Tragen ist gesund und begünstigt die motorische Entwicklung des Babys. Das Kind bekommt alle Bewegungen des Tragenden mit, und seine Muskulatur reagiert mit kleinsten Ausgleichsbewegungen. Für Leni mit ihrer Muskelhypotonie hatte das Tragen sogar einen kleinen Therapie-Effekt.

Ob Tragetuch oder Babytrage ist prinzipiell egal bzw. bleibt den Vorlieben des Tragenden überlassen. Bei der Wahl der Trage können Hebammen oder spezielle Trageberaterinnen helfen. Ich bin von Anfang an von der Emeibaby-Trage* begeistert, da sie eine Kombi aus Tuch und Babytrage darstellt: Das Baby sitzt ergonomisch top wie in einem Tragetuch, während ich die Vorteile des bequemen Rucksacktragesystems genieße.

Wandern mit Babytrage

Wandern mit Babytrage auf den Vulkanen der französischen Auvergne

Wie lange die Babytrage im Einsatz ist, hängt ganz stark vom Kind ab. Während einige Kinder ganz lange die Nähe zu den Eltern genießen, wollen andere lieber mehr sehen und erleben. Leni habe ich durch ihre verzögerte motorische Entwicklung sehr lange in der Babytrage gehabt, während Lotta als „Sturm & Drang“-Kind schon mit 10 Monaten immer unzufriedener wurde, was sich erst durch den Umstieg auf die Kraxe gegeben hat.
Reisetauglichkeit: 100%! Babytragen haben ein kleines Packmaß und bieten dem Tragenden die volle Bewegungsfreiheit.
Fazit: Für mich ist eine Babytrage ein absolutes Must-Have im Alltag und auf Reisen.

Kraxe: Für Wander-Eltern unverzichtbar

Wir lieben das Wandern, daher war die Anschaffung einer Kraxe für uns gesetzt. Aber auch im Alltag hat die Kraxe immer häufiger den Vorzug gegenüber dem Buggy bekommen. Wie bei der Babytrage gilt für die Kraxe, dass sie barrierefrei ist und ich als Träger die Hände frei habe. Darüber hinaus besitzt die Kraxe ein Gepäckfach, so dass ich alle Utensilien rund ums Kind bestens transportiert bekomme. Ein weiterer Vorteil: Ich kann die Kraxe samt (schlafendem) Kind abstellen oder meinem Mann zum Weitertragen übergeben.

Nicole mit Kraxe plus Kind auf dem Arm

Beim Wandern mit Kraxe habe ich die Hände frei, notfalls für ein weiteres Kind ;-)

Die Frage nach der „richtigen“ Kraxe lässt sich nicht pauschal beantworten: Ihr müsst ausprobieren, welche für euch und euer Kind bequem ist. Eine gute Kraxe hat einen gepolsterten Hüftgurt, der nicht drücken darf, da auf ihm das gesamte Gewicht lastet. Vor allem bei unterschiedlich großen Tragenden ist ein größenverstellbares Rückenteil wichtig. Darüber hinaus sollte eine Kraxe ein Sonnendach, einen Regenschutz sowie Fußschlaufen mitbringen (letztere kann man mit Hilfe von Packgurten auch selber basteln). Wir hatten sowohl die Osprey Poco* als auch eine Deuter Kid Comfort* im Einsatz. Beide sind gut, wobei mir die Osprey insgesamt besser gefallen hat.

Wandern mit Kleinkindern ist Sport für die Eltern.

Eine Wandersaison lang brauchten wir zwei Kraxen, um Kind(er) und Kegel mitzubekommen.

Reisetauglichkeit: Eine Kraxe ist ideal zum Wandern geeignet, weil man neben dem Kind auch noch Proviant, Wickelutensilien, Regenjacken & Co. unterbekommt. Da der Stauraum dennoch endlich ist (und es einfach bequem ist), empfehle ich eine Trinkblase* dazu. Im Camper haben wir die Kraxe im Kleiderschrank des Nuggets gelagert, im Flieger kann man die Kraxe (alternativ zum Buggy) kostenfrei aufgeben (Sperrgepäck). Ich empfehle beim Fliegen unbedingt eine Schutzhülle*.
Fazit: Für Wander-Eltern ist eine Kraxe Pflicht. Kraxen sind allerdings sehr teuer, daher bietet sich für Gelegenheitsnutzer der Gebrauchtkauf oder die Kraxenausleihe an. Neben Online-Verleihern gibt es in den Wanderregionen (Alpen, Harz etc.) in der Regel Sportgeschäfte, die Kraxen verleihen.

Fuhrparkerweiterung beim 2. Nachwuchs?

Folgt das zweite Kind in kurzem Abstand, schaffen viele Eltern neues Equipment an, um beide Kinder gleichzeitig befördern zu können. Ich spoiler direkt mal: Wir haben keine Neuanschaffung getätigt, sondern schlicht und ergreifend aus dem vorhandenen Pool geschöpft. Die Kombination Buggy für das größere Kind und Babytrage für das Neugeborene hat wunderbar funktioniert. Alternativ bin ich auch mit der Kurzen im Kinderwagen und der Großen zu Fuß losgezogen, wobei ich die Kraxe bei längeren Ausflügen als Backup mitgenommen habe (eine leere Kraxe auf dem Rücken stört nicht groß).
Ups, jetzt habe ich doch glatt geschummelt, wir haben doch eine Neuanschaffung getätigt. Für unsere Wanderurlaube brauchten wir eine zweite Kraxe, denn eine Saison lang haben wir Leni voll und Lotta noch teilweise getragen.

Der Vollständigkeit halber stelle ich nun noch die Spezial-Geschwisterlösungen vor.

Geschwisterwagen: Ein Wagen für zwei Kinder

Manche Eltern satteln beim zweiten Kind vom normalen Kinderwagen auf einen Geschwisterwagen um. Der Vorteil liegt auf der Hand: Beide Kinder können zusammen von einer Person geschoben werden. Die Anschaffungskosten stehen für mich allerdings in keinerlei Verhältnis zum Nutzen. War ich alleine mit den Mädels unterwegs, habe ich einen Wagen mit einer Trage kombiniert. Bei Familienausflügen haben wir auch mal Kinderwagen und Buggy im Einsatz gehabt.
Fazit: Völlig unnötige Ausgabe.

Rollbrett: Die „Hop-On“-Möglichkeit für die Großen

Deutlich günstiger ist die Anschaffung eines Rollbretts, auf das das große Geschwisterkind aufsteigen kann, wenn es nicht mehr selbst laufen möchte. Nachteil: Einem müden Kleinkind, das gerne schlafen möchte, nützt auch ein Rollbrett nicht viel.
Fazit: Auch diese Anschaffung kann man sich sparen. Die Kombi Buggi/Trage bietet beiden Kindern eine Ausruh- plus Schlafmöglichkeit – da kann das Rollbrett nicht mithalten.

Bollerwagen: Universelle Kinder- und Gepäckkutsche

Wenn Kind 2 das Sitzalter erreicht hat, können beide Kinder plus Gepäck im Bollerwagen transportiert werden. Ich persönlich hätte auf Dauer keine Lust, einen Bollerwagen hinter mir her zu schleppen, andere im Bekanntenkreis nutzen so ein Gefährt für den täglichen Kitaweg.
Reisetauglichkeit: Es gibt praktische, klappbare Modelle*, die sich auch für Reisen und Camping eignen. Ich habe aber auch häufiger familienfreundliche Ferienwohnungen gesehen, bei denen Bollerwagen zur Ausstattung gehören. Zum Nordsee-Urlaub haben wir den Buggy daheim gelassen und bei Bedarf die Bollerwagen vor Ort verwendet. Auch in Zoos z.B. stehen teilweise Bollerwagen zum (kostenlosen) Verleih bereit.
Fazit: Eher ein „nice-to-have“-Dingen, Bollerwagen sind wohl Geschmackssache.

Mit dem Rad unterwegs

Unser Auto lassen wir in der Stadt meist stehen, unsere Alltagsstrecken legen wir zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück. Auch hier gibt es wieder verschiedene Beförderungsmöglichkeiten für den Nachwuchs. Eines haben sie alle gemeinsam: Die Kids benötigen einen Fahrradhelm*. Die Eltern in ihrer Vorbildfunktion am besten ebenfalls*.

Fahrradkindersitz: Die günstige Lösung

Die kostengünstigste und kleinste Lösung ist ein Fahrradkindersitz. Es gibt sowohl Front- als auch Hecksitze. Wir haben uns für den weit verbreiteten Römer Britax Jockey Comfort* entschieden, den wir günstig gebraucht erstanden haben. Damit es Leni bei längeren Touren nicht zu unbequem wird, legen wir zwischendurch regelmäßig Pausen ein, in denen sie sich bewegen kann. Wir unternehmen auch gerne Kombi-Touren aus Radfahren und Wandern/Spazieren, d.h. wir fahren mit dem Rad zum Wald, drehen dort eine Runde zu Fuß und radeln anschließend wieder zurück.
Der klare Nachteil eines Fahrradkindersitzes: Er kommt logischer Weise erst ab Sitzalter zum Einsatz. Im ersten halben/dreiviertel Jahr fällt das Radfahren also erstmal aus.
Fazit: Für die normalen Alltagsstrecken reicht ein Fahrradkindersitz völlig aus. Bei längeren Touren sollte man immer ausreichend Bewegungspausen fürs Kind einplanen.

Leni im Fahrradkindersitz

Leni im Fahrradkindersitz: Sieht doch eigentlich ganz bequem aus :-)

Fahrradanhänger: Die bequeme Lösung

Die bequemste Lösung fürs Kind ist sicherlich der Fahrradanhänger*. Mit Babyeinsatz* lässt sich dieser sogar fast von Anfang an nutzen. Das Kind kann im Anhänger nicht nur bequem und vor Wind und Regen geschützt sitzen, sondern hat auch Platz für Spielzeug, womit es sich bei längeren Touren die Zeit vertreiben kann. Einkäufe und Co. kommen im Fahrradanhänger ebenfalls unter. Weiterer Bonus: Der Fahrradanhänger ist ein Multitalent und kann am Tourenziel zum Buggy umfunktioniert werden.
Fahrradanhänger haben allerdings auch Nachteile. Zum einen sind sie teuer, wobei man Fahrradanhänger auch gut auf dem Gebrauchtmarkt erstehen kann. Zum anderen braucht man den Platz, um sie zu parken (idealer Weise eine Garage, alternativ einen geräumigen Hausflur oder einen gut zugänglichen Keller).
Reisetauglichkeit: Bedingt. Wer mit den Öffis verreist oder einen Fahrradträger plus ausreichend großes Auto besitzt, kann die eigenen Räder samt Fahrradanhänger mit auf Reisen nehmen. Ansonsten haben einige familienfreundliche Unterkünfte (z.B. Ferienbauernhöfe) auch Leihfahrräder mit Anhängern vor Ort.
Fazit: Wer oft und gerne ausgedehnte Radtouren unternimmt, ist mit einem Fahrradanhänger gut beraten. Auch alle, die aufs Auto verzichten und/oder Babys oder zwei Kinder transportieren möchten, sind Kandidaten für einen Fahrradanhänger. Auf einen Buggy/Kinderwagen kann man dank Fahrradanhänger dann auch verzichten.

Leihfahrrad samt Anhänger

Bei unserem Bauernhofurlaub in Carolinensiel waren Leihräder samt Anhänger inklusive.

Lastenrad

Das Lastenrad ist der Porsche unter den zweirädrigen Kindertransportmitteln, zumindest was die Anschaffungskosten angeht. Davon ab finde ich Lastenräder enorm praktisch und cool, vor allem, um mehrere Kinder und/oder den Großeinkauf mitzunehmen. Jan hätte furchtbar gerne ein Lastenrad gehabt, allerdings ist das bei uns an der mangelnden Abstellfläche gescheitert. Ein Lastenrad dauerhaft im öffentlichen Raum zu parken, wäre mir zu heikel gewesen.

Ab jetzt fahre ich selbst!

Sobald die Kinder selbst das Steuer übernehmen möchten, erweitert sich der Fuhrpark wieder. Die verschiedenen Möglichkeiten stelle ich in Kürze in einem eigenen Beitrag vor.

Lieber aktiv, als passiv!

Ich finde es ungeheuer wichtig, dass Kinder von klein auf möglichst viel Gelegenheit dazu bekommen, sich selbst fortzubewegen. Damit wird der Grundstein für ein aktives Leben gelegt, und es erwächst das Selbstverständnis, dass man aktiv etwas tun muss, um ein gewünschtes Ziel zu erreichen. Das soll natürlich nicht in Training oder gar eine Qual für das Kleinkind ausarten! Ist das Kind müde oder einfach schlecht drauf, wird es natürlich befördert. Hat es aber keine Lust, selbst zu laufen, probiere ich, es noch für ein Stückchen Wegstrecke zum Selberlaufen zu motivieren. Dabei ist es immer sehr hilfreich, wenn die bequeme Beförderungsalternative nicht ständig auf Augenhöhe und zum Greifen Einsteigen nah ist. Die Babytrage lässt sich im Rucksack verstauen und nur bei Bedarf hervorzaubern. Die Kraxe ist zwar sichtbar fürs Kind, aber längst nicht so einfach und heimlich besteigbar wie der Buggy. Und auf die Anschaffung eines Buggyboards habe ich gänzlich verzichtet, denn was ist einfacher als ein flottes Hop-On?

Kind läuft, Kraxe als Back-Up dabei

Lotta läuft gerne selbst, die Kraxe ist für die letzten Meter aber dabei.

Im Alltag habe ich Buggy, Trage und Kraxe vor allem dann verwendet, wenn ich pünktlich irgendwo hin musste (z.B. morgens zur Arbeit). Hatte ich Zeit, z.B. nach Feierabend, habe ich wann immer möglich auf Kinderkutschen verzichtet. Und ist der Weg doch mal zu lang für müde Kinderbeine geworden, habe ich meine Töchter entweder ein paar Meter huckepack genommen oder bin ein Stückchen Bus oder Bahn mit ihnen gefahren.

Saint-Malo: Aussicht auf das Bassin Vauban

Der Papa kann die Kids notfalls für ein paar Meter auf die Schultern nehmen.

Fazit

Wie in vielen Bereichen lautet auch bei der Baby- und Kleinkindbeförderung meine Devise: „Weniger ist mehr“. Zum einen kann ich mir eine Reihe von Anschaffungskosten sparen, zum anderen möchte ich den natürlichen Bewegungsdrang meiner Kinder nutzen und sie in Richtung selber fortbewegen erziehen. Bisher bin ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis :-)

Auf welche Kinderbeförderungsmittel setzt ihr? Habe ich noch irgendeine Kinderkutsche vergessen?

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