Roadtrip mit Kindern

Elternzeit-Roadtrip mit Baby und Kleinkind: Schön (anstrengend)!

Unsere erste Elternzeit mit Lotta hatten wir bereits zum Reisen genutzt. Und frei nach dem Motto „gleiches Recht für alle“ wollten wir auch die Zeit mit Leni reisend verbringen. Dieses Mal waren wir zu viert in unserem kleinen Campervan unterwegs. Zwei Erwachsene, ein Kleinkind, ein Baby und viiiiel Zeug. Gestopft, gestapelt und gequetscht in unseren Ford Nugget.

Elternzeit-Roadtrip – eine gefühlsmäßige Achterbahn

Es gab Tage, da lief alles wie am Schnürchen. Wir waren die Geilsten. Mega coole Eltern, die ihren Kindern die große, spannende Welt zeigen. Und Kinder, die neugierig und glücklich diese aufregende Welt entdecken und in sich aufsaugen. Tja, und dann gab es die anderen Tage. Tage, an denen nichts klappen wollte. Tage voller Gebrüll, Geheul und Trotzanfällen. Tage, an denen ich mich einfach nur nach Hause wünschte. Ich gebe zu, ich habe mehr als ein Mal daran gedacht, unsere Tour abzubrechen. Im Nachhinein bin ich froh, dass wir weitergereist sind. Denn auch wenn ich nach der Reise wirklich k.o., müde und ausgelaugt war, so bleiben am Ende doch die positiven Erlebnisse haften, während die negativen Gefühle so nach und nach verblassen. Die menschliche Psyche ist doch echt genial!

Mont-Ventoux

Ein super Tag: Die Ausreißerbande hoch oben auf dem Mont-Ventoux.


 

# Erkenntnis 1
Kinder haben immer mal schlechte Tage. Auch auf Reisen. Das ist jedenfalls kein Grund, gleich die ganze Reise anzweifeln.

Ein Kind, zwei Kinder, macht das den Kohl fett?

Oh ja! Hatte ich vorher doch ein wenig gedacht (oder gehofft), wir wären schon Profis im Reisen mit Kind und Camper, so hat mich unser Elternzeit-Roadtrip schnell eines Besseren belehrt. Eigentlich klar, denn auch im Alltag fällt es ins Gewicht, ob man ein oder zwei Kinder zu versorgen und bespaßen hat. Nie, aber auch niemals wollten beide Kinder zeitgleich das Gleiche. Mittagsschlaf halten zum Beispiel. Da haben sich unsere Mädels wie im besten Schichtbetrieb abgewechselt (bzw. Lotta hat den Mittagsschlaf oft gänzlich geskippt), so dass wir Eltern uns alle Hoffnungen auf eine kleine Auszeit abschminken konnten. Apropos Schichtarbeit. Kaum hatte man die eine frisch gewickelt, stand die nächste mit einer qualmenden Windel neben einem. Die „Arbeit“ rund ums Kind endet nie. Auch im Urlaub nicht. Und auf einem Campingplatz sind gewisse Dinge nicht unbedingt einfacher als im trauten Heim, wo man fließend Wasser, einen Schrank voller Wechselkleidung & Co. immer griffbereit hat.

# Erkenntnis 2
Genug Zeit für die „Logistik rund ums Kind“ einplanen: Mahlzeiten, Wickeln, Tagesrucksack packen, Schlaf- und Spielzeit. PRO Kind, denn leider laufen mehrere Kinder nicht zwingend synchron.
Einer der ganz seltenen Momente auf unserem Elternzeit-Roadtrip, wo beide Kinder gleichzeitig geschlafen haben. Mitten in St.-Tropez.

Einer der ganz seltenen Momente, wo beide Kinder gleichzeitig geschlafen haben. Mitten in St.-Tropez.

Camping mit Kindern – Genial oder Wahnsinn?

Ich halte Camping für eine der tollsten Urlaubsformen schlechthin, auch oder gerade mit Kindern. Es ist bezahlbar, man ist flexibel, viel an der frischen Luft und hat Kinderbespaßung (Spielplatz, Tiere, Pool…) direkt vor der Haustür. Beim Camping-Roadtrip gibt es für die Kinder regelmäßig etwas neues Spannendes zu entdecken. Lotta hat es geliebt: „Mal schauen, ob es heute auf dem Campingplatz wieder eine Schaukel gibt. Und einen Pool. Mit Wasserrutsche!“

Spielplätze auf Campingplätzen

Camping-Roadtrip heißt, dauernd neue Abenteuerspielplätze fürs Kind.

Mit kleinen Kindern ist Camping allerdings auch ein Stück weit herausfordernd. Die Sanitärs sind für uns Erwachsene schon nicht immer ein… sagen wir… erfreuliches Erlebnis. Wenn man dort aber ein Kleinkind waschen soll, kann das mitunter eine nervenaufreibende Angelegenheit werden. Auch das abendliche Zubettgehen gestaltet sich auf dem Campingplatz ungleich schwieriger. Wie soll ein Kleinkind abends ein Ende finden, wenn die ganzen Verlockungen (Spielplatz, Hüpfburg, Pool) doch zum Greifen nah sind? Richtig, nur unter lautstarkem Protest. Zwischen 22 und 23 Uhr. Für uns Eltern blieb so leider nur wenig Zeit zur Entspannung (oder Routenplanung, ich habe berichtet). Ein Problem, das Jan und mich wirklich genervt hat, und das wir zu Hause in der Form nicht haben (auch in der Ferienwohnung auf den Azoren nicht).
 

# Erkenntnis 3
Ein Roadtrip ist eine aufregende Angelegenheit für alle, besonders für Kinder. So viel Neues, so viel Spannendes, das muss so ein kleiner Kopf erst mal verarbeiten. Spätes Zubettgehen, lautstarke Protestaktionen oder phasenweise Überreizung kommen vor und sind der Preis, den man auf einem Roadtrip mit Kindern zahlen muss. Unterm Strich muss das Verhältnis aus positiven Erlebnissen und gebrachten Opfern stimmen. Für alle Beteiligten.

Die Logistik beim Camping

Eine Herausforderung beim Camping ist die Logistik. Was nehme ich mit? Was bleibt daheim? Wie und wohin packe ich das Zeug am sinnvollsten? Je kleiner die Kinder noch sind, desto mehr Gepäck braucht man. Da der Platz in unserem Ford Nugget naturgemäß sehr beschränkt ist, mussten wir bei der Packliste ganz rigoros den Rotstift ansetzen. Unsere persönlich getesteten und für gut befundenen Camping-Logistik-Tricks verrate ich euch ganz bald in einem separaten Artikel.

„Ich will nicht warten!“

Doch selbst der perfekt gepackte Campervan sorgt während der Reise noch für Unmut beim Nachwuchs. Warum? Das viele Umräumen und Umbauen hat uns alle genervt (Lotta: „Sind wir bald fertig? Können wir jetzt losfahren?“ Leni: „Wääääh!“). Um den Camper fahrbereit zu machen, waren folgende Handgriffe nötig: Bett im Hochdach einklappen, Campingmöbel und Reisetaschen der Mädels unter der Küche verstauen, Sitzbank zurück klappen, Tagesvorräte aus der Sitzbanktruhe nehmen, Kindersitze einbauen, Fahrer- und Beifahrersitz drehen/verschieben, Vorhänge/Sonnenschutz abnehmen und verstauen, Buggy einladen und fixieren, aufräumen und lose Gegenstände verstauen, Fenster und Dachluke schließen, Markise einfahren. Puh! Es hat gut und gerne eine Stunde gedauert, bis alles startklar war. Am einfachsten ging das, wenn einer sich um den Camper gekümmert und der andere mit den Kindern zum Spielplatz gegangen ist. Oder idealer Weise schon mal mit den Mädels im Schlepptau den Abwasch erledigt hat. Wichtig war, dass bei den Kindern nicht das Gefühl aufkam, warten zu müssen. Kleine Kinder können nicht warten. Irgendwann sicherlich, wenn die Geduld und das Verständnis wachsen, aber bis dato müssen die Eltern eben den permanenten Pausenclown geben.

# Erkenntnis 4
Mehrere Tage an einem Ort sind ein Segen! Wenn die ganze Umbauerei entfällt, bleibt mehr Zeit für die Kinder und für Unternehmungen. Dazu braucht man allerdings Campingplätze mit Anbindung an den ÖPNV, und die gilt es erst mal aufzuspüren. Fündig geworden sind wir beispielsweise im gut erschlossenen Chamonix-Tal mit eigenem, kostenlosen Tal-Bus sowie in der Nähe von größeren Städten; in ländlichen Gebieten war das hingegen nicht so einfach.

On the road – wie klappt das mit Kindern?

Es soll gerüchteweise ja Kinder geben, die beim Autofahren selig schlafen. Leni hat sich überraschender, aber dankbarer Weise ganz gut in dieses Clichébild eingefügt. Unsere Große nicht. Lotta ist von je her ein Autofahrmuffel, was sich mit einem Roadtrip nun nicht sonderlich gut verträgt. Ihr Protest reichte vom noch akzeptablen Wunsch nach Dauerbespaßung (Mama soll hinten sitzen, vorlesen etc.) bis hin zur halben Stunde wilder Schreierei. Während Jan damit kämpfte, sich auf die Strecke und Straße zu konzentrieren, brauchte ich alle Nerven, um Lotta bei Laune zu halten. Nein, hier gibt es nichts zu beschönigen: Die Fahrerei war größtenteils ein echter Kraftakt.

Der Fahrersitz ist ein toller Spielplatz, aber hinten Mitfahren ist trotzdem doof.

Der Fahrersitz ist ein toller Spielplatz, aber hinten Mitfahren ist trotzdem doof.


 

# Erkenntnis 5
Keine. Wir haben alles versucht, sind zu unterschiedlichen Uhrzeiten gefahren, hatten Hörspiele und ein Tablet dabei, nichts half. Autofahren ist bei uns ein Lotteriespiel gewesen.

Wandern, Sightseing, Strand – wie lief das?

Nach so vielen Problemchen und Schwierigkeiten muss doch jetzt endlich mal was Positives kommen. Jawoll! Denn sobald wir eine Unternehmung gestartet hatten, waren unsere Mädels die liebsten Kinder der Welt.

Wandern mit Baby und Kleinkind – lief super!

Am einfachsten und schönsten für uns alle waren tatsächlich Wanderungen. Mein Wandererherz hätte höher nicht hüpfen können! Lotta ist freiwillig und mit größter Begeisterung schon einige Kilometer selbst gelaufen. Über Stock und Stein, ich könnte platzen vor Stolz. Wenn sie nicht mehr selber laufen wollte, saß sie zufrieden in der Kraxe* und hat uns von hinten zugetextet. Leni hing derweil gechillt im „Beutel“*, hat die Nähe zu Mama oder Papa genossen, sich brabbelnd die Bäume angeschaut oder friedlich geschlummert. Was will ein Baby mehr?

Mer de Glace

Lotta läuft selbst. Von der Montenvers-Zahnradbahn bis runter zur Eishöhle im Gletscher Mer de Glace (Chamonix).

Wasser, immer ein Highlight für Kinder

Ähnlich gut lief es im nassen Element. Lotta war überglücklich, wenn sie irgendwo in einem Brunnen, Bach, See oder Pfütze herumpatschen konnte. Mit dem Meer oder sogar noch besser einem Pool (Madame stand den Wellen skeptisch gegenüber) hatte man bei beiden Mädels sofort gewonnen. Leni ging im Wasser dermaßen ab, dass sie sich in kürzester Zeit immer eine breite Fanbase aufgebaut hatte.

Wassernixen

Meine beiden Wassernixen ❤

Lottas Wasserliebe haben wir uns am Campingplatz manchmal zu Nutze gemacht, wenn wir Zeit benötigt haben, um zum Beispiel ungestört zu kochen. Flott die Waschschüssel* mit Wasser gefüllt, ein paar Förmchen und Steine dazu und fertig war der eigene, kleine Wasserspielplatz fürs Kind.

improvisierte Wasserspielplatz zum Falten

Vielseitig einsetzbar, so eine Waschschüssel. Zum Beispiel als Kinder-Wasserspielplatz.

Stadtbesichtigungen konnten wir knicken

Was dieses Mal nicht mehr so optimal lief waren Stadtbesichtigungen. Die kleinen Mittelalterdörfer waren so gerade noch ok, größere Städte haben aber flott Stress und schlechte Laune erzeugt. Immer mit dabei war eines von Lottas Kuscheltieren, dem sie die große, weite Welt gezeigt hat. Manchmal hatten wir Glück und sind über Stimmungsaufheller wie Karussells oder riesige Seifenblasen gestolpert. Oder Kirchen. Fragt mich nicht, warum, aber Lotta hat während der Reise einen wahren Kirchenfimmel entwickelt: „Können wir bitte die Kirche anschauen?“ Klar. Wie gut, dass jede Stadt eine hat, und bei dauerhaft 35°C Grad und mehr war eine Kirchenbesichtigung immer ganz erfrischend. Ansonsten haben wir aber die einzig sinnvolle Konsequenz gezogen, nämlich größere Stadtbesichtigungen auf ein Minimum reduziert. Diese Flexibilität ist ja schließlich der entscheidende Vorteil beim Roadtrip.

Kinderbeschäftigung bei Stadtbesichtigungen: Karussells, Seifenblasen, Kuscheltiere.

Kinderbeschäftigung bei Stadtbesichtigungen: Karussells, Seifenblasen, Kuscheltiere.


 

# Erkenntnis 6
Pausentage sind anstrengender als jedes Tagesprogramm. Warum? Kopfsache. Wir Eltern stellen uns nämlich auf Erholung und Nichtstun ein, während die Kinder aber trotzdem bespaßt werden wollen. Dilemma! So wirkliche Erholungspausen schafft man sich nur, wenn man sich als Eltern gegenseitig ein paar freie Stunden einräumt.

Timing ist wie so oft alles

Das Zeitfenster, in dem beide Kids bereit für den Auftakt zu einer Unternehmung sind, ist schmal. Füttern, wickeln, Schlafenszeiten, den Camper startklar machen und die Anfahrt zu einer Unternehmung wollten gut koordiniert sein bzw. haben im Vorfeld für so manchen Stressausbruch gesorgt. Allerdings auch deshalb, weil wir nicht gerade zu den diszipliniertesten Menschen der Welt gehören…

Steh am grauen Stein, wenn die Drossel schlägt und die untergehende Sonne, mit dem letzten Licht von Durins Tag, auf das Schlüsselloch fällt.
— aus „Der Hobbit“ von J.R.R. Tolkien

Was nehmen Kleinkinder und Babys von so einer Reise mit?

„Die Kinder haben doch gar nichts davon. Sie können sich später ja überhaupt nicht an die Reise erinnern.“ Auch schon mal gehört? Beim Baby stimmt das sicherlich. Denen ist recht egal, ob sie durch Südfrankreich oder daheim um den Häuserblock getragen werden, wobei ich dann Südfrankreich vorziehe. Bei einem 2,5-jährigen Kleinkind bin ich allerdings der Meinung, dass es sehr wohl Einiges von solch einer Reise mitnimmt.

Lotta liebt Lavendel

Lotta liebt Lavendel!!!
(Hinweis: Der Strauß ist NICHT gepflückt, das sind gesammelte Erntereste.)

Beim Spaziergang durch Dortmund ruft Lotta freudig: „Guck mal, Mama, da ist Lavendel.“ Sie läuft zu dem lila Busch und schnuppert an den Blüten. „Ich hab einmal geriecht, Mama. Riecht gut“, befindet meine Zweidreivierteljährige. Der Blick der Passanten – unbezahlbar! So redet halt nur ein Kleinkind, das gerade in der Provence Urlaub gemacht hat. Auch die Berge sind Lotta in guter Erinnerung. Immer, wenn wir Conni in den Bergen* lesen, merkt Lotta an, dass sie auch schon gewandert und mit einer Gondel gefahren ist. Außerdem erklärt sie jedem, der es wissen will (oder auch nicht), dass man oben in unserem Camper schlafen kann. Szenen wie diese zeigen mir, dass Kleinkinder sehr wohl etwas von solchen Reisen mitnehmen. Erfahrungen, Gefühle, Momente, die für sie eine besondere Bedeutung haben.

Reisen mit Down-Syndrom

… ist auch nicht anders als mit einem Standard-Baby. Das Einzige, was man bedenken muss, ist, dass die Entwicklung bei Kindern mit Down-Syndrom wegen ihrer Muskelschwäche langsamer verläuft als „normal“. Auf dem Papier war Leni während der Reise zwar schon 10-11 Monate alt, von ihrer körperlichen und motorischen Entwicklung her befand sie sich eher auf dem Stand eines etwa 7-8 Monate alten Babys.

Mama & Tochter

Mama & Tochter ❤

Ansonsten hat das Thema Down-Syndrom auf der Reise keine große Rolle gespielt. Herrlich! Keine Therapietermine, keine Arztbesuche, keine Frühförderung, keine Bürokratie. Wir durften zwei Monate lang eine „ganz normale“ Familie sein, und diese Normalität habe ich jeden Tag genossen. Leni anscheinend ebenfalls. Sie hat besser geschlafen als zu Hause, war neugierig, meistens gut gelaunt, hat die gemeinsame Zeit mit Mama, Papa und ihrer Schwester sehr genossen und ständig und überall alle Leute angeflirtet – mit großem Erfolg.

Auch ohne ihre Krankengymnastik hat Leni während der Reise große Fortschritte gemacht. Am Ende unserer ersten Reisewoche saß sie frei. Vor der Reise hatte man uns prophezeit, dass das wahrscheinlich noch Wochen dauern würde. Von wegen! Leni wollte etwas von der Welt sehen. Praktisch war ihre neue Errungenschaft auch, denn so konnte Leni zum Füttern im Babymoov-Sitz* sowie in Cafés und Restaurants in den Kinderhochstühlen sitzen.

Leni kann sitzen

Ganz neue Perspektiven: Leni hat das freie Sitzen gelernt!

Auch das vorwärts Robben ließ nicht mehr lange auf sich warten. Nur zwei Wochen später hat Leni den Dreh raus gehabt und sich von der Picknickdecke zu den leckeren Steinen und Piniennadeln gerobbt. In ihrem ureigenen Stil, aber hey, Hauptsache ans Ziel kommen. Für uns hieß das allerdings, dass wir ständig aufpassen und aufspringen mussten, denn beim Camping stehen die ultimativen Waffen wie Treppengitter, Laufstall und Kantenschutz nicht zur Verfügung. Da muss man improvisieren, so zum Beispiel:

Improvisierter Rausfallschutz auf unserem Elternzeit-Roadtrip

Aus Reisetaschen, Tisch „Rupert“ und dem Gurt haben wir einen Rausfallschutz gebaut. Mehr oder weniger Schutz…

Reisefazit

Wir haben in den acht Wochen unheimlich viel erlebt, hatten eine intensive Zeit als Familie und haben wunderbare Eindrücke und Erfahrungen mitgenommen. Leni war auf Tour ganz entspannt, während unser Sturm-und-Drang-Kind Lotta durchaus manchmal an Reizüberflutung litt (was zu Hause bei ihr auch leicht passiert). Am anstrengendsten war die Reise für uns Eltern, unsere Akkus waren am Ende restlos leer. Aber: Das war es wert!!

Aussicht vom col de Saint-Pilon (St.-Baume Massif)

Anstrengender Aufstieg, aber die Aussicht belohnt einen. Sinnbildlich für unsere Reise.

Wer hat seine Elternzeit noch reisend verbracht? Wie sind eure Erfahrungen? Ähnlich oder ganz anders? Erzählt doch mal.

Mehr lesen...

Interessant? Dann gerne teilen!   Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someone